Shotokan Karateverein       Taiyo-Tsuki-Klagenfurt

Wir fangen wieder an!  

Start im neuen Trainingsjahr am Dienstag 18. September 2018 in der Sonderschule Waidmansdorf.

Wir freuen uns auf ein neues Trainingsjahr!

 

Wer sind wir

... ein SHOTOKAN Karateverein.   Wir konzentrieren uns auf KATA und Selbstverteidigung.

 

Was leisten wir

... Trainingsstunden für jeden,  Rücksicht   auf   eventuelle körperliche Einschränkungen. Moderate Teilnehmergebühr.

Kontakt

... entweder über Email, Telefon oder komm einfach bei uns vorbei und mach mit...  :-)



Wir lieben, was wir tun


Karate trainieren wir mit Leib und Seele. Eine gehörige Portion Freude begleitet Dich durch das Training...  Hat Dich einmal die Faszination dieser Kampfkunst gepackt, lässt sie Dich nicht mehr los. Wir haben eine umfassende Ausbildung, Du bist in guten Händen!

Zur Geschichte des Karate:

Karate Do bedeutet der Weg der leeren Hände. Es gibt verschiedene Stil-

richtungen,  z.B. Gôjû-ryû, Wadô-ryû, Shitô-Ryû  und  Shotokan. Letztere

Form zeichnet sich durch starke Techniken und tiefen Stand aus. Über die 

Entstehung kursieren viele Mythen. Die naheliegendste Entstehungsgeschichte des Karate basiert der Literatur nach auf der alten okinawanischen Selbst-verteidigung (Kara-te = leere Hand) der Adelsklasse, die Shizoku genannt wurde. Die ersten Vertreter des Karate wurden unter König Sho Shin ( 1477-1526 ) in der Hauptstadt  Shuri versammelt, lebten aber praktisch wie in Gefangenschaft. Die Shizokus hatten keine eigenständige  Macht  und  dienten mit ihren Kampf-künsten nur dem Schutz des Königs.     

Als die Ryûkyû-Inseln von den Japanern später besetzt wurden, kam es zum

Erlass eines  neuen Waffenediktes. Das  Tragen und  der  Besitz von Waffen wurde verboten, womit  die Kampfkunst  der

Shizokus an Bedeutung gewann.

Ab 1724 verließen die Shizokus die Hauptstadt Shuri  und  nahmen ihr  Wissen mit. Den versklavten Bauern am  Land  hingegen wurden  die Techniken  vorerst  nicht gelehrt. Erst  im 19. Jahrhundert  übernahm das  Volk  allmählich die Kampfkunst. Ab diesem Moment wurde Karate auch außerhalb Japans bekannt. 

 

Funakoshi, einer der ersten großen Lehrmeister, sagte:

„Oberstes Ziel in der Kunst des Karate ist weder Sieg noch Niederlage, 

sondern die Vervollkommnung des Charakters der Kämpfer."  Sein philosophischer Grundsatz:" Der Weg ist das Ziel" und „Denke nicht an das Gewinnen, aber denke darüber nach, wie du nicht verlierst",  gilt auch heute noch als Basis für das Karate.

 

Die Harmonie von Körper und Geist stärkt die Persönlichkeit.


Ich danke unseren Vereinsfreunden für die professionellen Übersetzungen in Englisch, Slowenisch und Italienisch!